Herzlich willkommen
Spitzenhandwerker sind Solitäre. Jede einzelne ihrer Arbeiten ist für sich ein Meisterwerk - aus hochwertigen Materialien von Hand gefertigt. Manufakturen stehen für verbürgte Qualität und filigrane Präzisionsarbeit - und damit für vollkommene Handwerkskunst. Für uns als Vermögensverwalter Vorbild und Maßstab zugleich.
Gegründet 1998, gehört die Neue Vermögen AG zu den großen unabhängigen Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum.
18 regionale Beratungsteams in Deutschland und Österreich kümmern sich um Vermögensaufbau, -beratung und -verwaltung. Nach dem Prinzip des 'Best Advice, Best Select' werden sämtliche Märkte und Anlageklassen sowie verschiedene Investmentansätze miteinander kombiniert.
Unser Ziel ist es - je nach Risikoneigung des Anlegers - eine wohl austarierte Gesamtvermögenslösung zu verwirklichen.
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Anlegen mit System
Das Innenleben einer Uhr besteht aus hunderten Einzelteilen. Jedes einzelne Teil muss für sich betrachtet tadellos sein. Zudem müssen alle Teile perfekt ineinander greifen. Nur dann entfaltet sich die sprichwörtliche Präzision eines Uhrwerks. Ähnlich verhält es sich mit der Geldanlage: Alle Vermögensbausteine müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, um das bestmögliche Ergebnis für den Anleger zu erzielen. Dabei gilt es, das gewünschte Risiko nicht zu überschreiten. Außerdem darf es bei gleichem Risiko kein Wertpapierdepot geben, das eine höhere Rendite abwerfen würde. Nach diesem Prinzip funktioniert die moderne Portfoliotheorie nach Markowitz: ‚Nicht alle Eier in eine Korb legen’ oder anders formuliert, ‚wer das Risiko scheut, der streut’.
Erfolgreiche Vermögensanlage ist mehr als nur eine kurzfristige Geldanlage zur vermeintlich besten Rendite. Der Schlüssel zu nachhaltigem Anlageerfolg liegt eindeutig in der Gestaltung der Vermögensstruktur. Brinson, Hood und Beebower haben bereits 1986 nachgewiesen, dass der Anlageerfolg zu 90 Prozent von der Zusammensetzung eines Portfolios, der so genannten ‚strategischen Asset Allocation’, abhängt. Verblüffend gering ist dagegen der Einfluss der Wahl des richtigen Anlagezeitpunktes (2 Prozent) und der Einzeltitelauswahl (5 Prozent).
Was vielfach übersehen wird: Viel wichtiger als das Rendite-Risiko-Profil einzelner Anlagen sind die vielschichtigen Wechselbeziehungen zwischen den Vermögensbausteinen. Um in je-der Marktlage stabile Erträge zu erzielen und Risiken zu minimieren, müssen Anlageklassen, die eine gegenläufige Wertentwicklung aufweisen, miteinander kombiniert werden. Je geringer der Gleichlauf zwischen den Anlageklassen ist, desto robuster ist ein Depot gegenüber dem Auf und Ab an einzelnen Segmenten des Kapitalmarkts.
Erstaunlich gute Ergebnisse lassen sich bereits mit der einfachsten Form der strategischen Asset Alloction erzielen: der Gleichgewichtungsstrategie mit regelmäßigen Wertanpassungen nach dem Vorbild der Stiftungsfonds der amerikanischen Eliteuniversitäten Harvard und Yale. Dabei wird das Vermögen zu gleichen Teilen auf möglichst viele verschiedene Anlageklassen verteilt. Diese Aufteilung wird einmal vorgenommen und dann weitgehend konstant gehalten. Auch zwischen den Regionen und Anlagestilen werden kaum Anpassungen vorgenommen. Von Zeit zu Zeit werden die Verschiebungen in der Vermögensstruktur, die sich durch die unterschiedliche Wertentwicklung ergeben, korrigiert. Etwa alle sechs bis zwölf Monate wird die ursprüngliche Aufteilung entsprechend der Strategie wiederhergestellt. Im Portfoliomanagement bezeichnet man die Neujustierung auch als ‚Re-Balancing’. Wer ein Depot zusammenstellen möchte, dass so präzise wie ein Schweizer Uhrwerk arbeitet, kommt an einem strategisch ausgerichteten Multi-Anlageklassen-Depot nicht vorbei. Jedes Depot sollte gleichmäßig auf fünf Anlageklassen aufgeteilt werden: Aktien, Anleihen, offene Immobilienfonds, Immobilienaktien und Rohstoffe. Jede Anlageklasse hat ihre Stärken. Seit Jahrzehnten wechseln sich die Jahressieger ständig ab. Mal liegen Aktien vorn, dann wieder Rohstoffe. Ein anderes Mal gehen Renten oder Immobilien als Sieger aus dem Rennen. Bisher lagen aber mindestens zwei, meist sogar drei oder vier von fünf Anlageklassen im Plus.
Was vielfach übersehen wird: Viel wichtiger als das Rendite-Risiko-Profil einzelner Anlagen sind die vielschichtigen Wechselbeziehungen zwischen den Vermögensbausteinen. Um in je-der Marktlage stabile Erträge zu erzielen und Risiken zu minimieren, müssen Anlageklassen, die eine gegenläufige Wertentwicklung aufweisen, miteinander kombiniert werden. Je geringer der Gleichlauf zwischen den Anlageklassen ist, desto robuster ist ein Depot gegenüber dem Auf und Ab an einzelnen Segmenten des Kapitalmarkts.
Erstaunlich gute Ergebnisse lassen sich bereits mit der einfachsten Form der strategischen Asset Alloction erzielen: der Gleichgewichtungsstrategie mit regelmäßigen Wertanpassungen nach dem Vorbild der Stiftungsfonds der amerikanischen Eliteuniversitäten Harvard und Yale. Dabei wird das Vermögen zu gleichen Teilen auf möglichst viele verschiedene Anlageklassen verteilt. Diese Aufteilung wird einmal vorgenommen und dann weitgehend konstant gehalten. Auch zwischen den Regionen und Anlagestilen werden kaum Anpassungen vorgenommen. Von Zeit zu Zeit werden die Verschiebungen in der Vermögensstruktur, die sich durch die unterschiedliche Wertentwicklung ergeben, korrigiert. Etwa alle sechs bis zwölf Monate wird die ursprüngliche Aufteilung entsprechend der Strategie wiederhergestellt. Im Portfoliomanagement bezeichnet man die Neujustierung auch als ‚Re-Balancing’. Wer ein Depot zusammenstellen möchte, dass so präzise wie ein Schweizer Uhrwerk arbeitet, kommt an einem strategisch ausgerichteten Multi-Anlageklassen-Depot nicht vorbei. Jedes Depot sollte gleichmäßig auf fünf Anlageklassen aufgeteilt werden: Aktien, Anleihen, offene Immobilienfonds, Immobilienaktien und Rohstoffe. Jede Anlageklasse hat ihre Stärken. Seit Jahrzehnten wechseln sich die Jahressieger ständig ab. Mal liegen Aktien vorn, dann wieder Rohstoffe. Ein anderes Mal gehen Renten oder Immobilien als Sieger aus dem Rennen. Bisher lagen aber mindestens zwei, meist sogar drei oder vier von fünf Anlageklassen im Plus.









