Herzlich willkommen
Spitzenhandwerker sind Solitäre. Jede einzelne ihrer Arbeiten ist für sich ein Meisterwerk - aus hochwertigen Materialien von Hand gefertigt. Manufakturen stehen für verbürgte Qualität und filigrane Präzisionsarbeit - und damit für vollkommene Handwerkskunst. Für uns als Vermögensverwalter Vorbild und Maßstab zugleich.
Gegründet 1998, gehört die Neue Vermögen AG zu den großen unabhängigen Vermögens verwaltern im deutschsprachigen Raum.
18 regionale Beratungsteams in Deutschland und Österreich kümmern sich um Vermögensaufbau, -beratung und -verwaltung. Nach dem Prinzip des 'Best Advice, Best Select' werden sämtliche Märkte und Anlageklassen sowie verschiedene Investmentansätze miteinander kombiniert.
Unser Ziel ist es - je nach Risiko neigung des Anlegers - eine wohl austarierte Gesamtvermögenslösung zu verwirklichen.
* TOP THEMA *
Aktuelle Einschätzung der Marktlage
Mit aller Wucht hat die Bankenkrise im dritten Quartal die europäischen Börsen erreicht. Was vor etwa 18 Monaten als Krise des US-Hypothekenmarktes begann, hat sich zuletzt zu einer Belastungsprobe für das internationale Finanzsystem entwickelt. Kein Aktiendepot konnte sich der negativen Markttendenz entziehen. Es ist schwer zu sagen, wann die Talsohle erreicht ist. Wir müssen aber wohl davon ausgehen, dass die starken Schwankungen an den Kapitalmärkten noch eine ganze Weile anhalten werden.
Wir beobachten die Entwicklungen an den Börsen aufmerksam und versuchen Ihr Depot durch die Streuung über verschiedene Anlageklassen so gut wie möglich von Risiken abzuschirmen. Wie Sie wissen, setzen wir in unseren Strategiedepots allein auf Investmentfonds mit bewährten Anlagestrategien. In Zeiten in denen sogar schon öffentlich über die Nachhaltigkeit des Einlagensicherungsfonds und über die Emittentenrisiken von Zertifikaten diskutiert wird, können sich Anleger mit einem Sondervermögen wie bei streng regulierten Investmentfonds sehr wohl fühlen. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei Investmentfonds um ein abgesondertes Vermögen, das selbst - für den wenig wahrscheinlichen Fall einer Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft oder Bank - niemals Bestandteil einer Insolvenzmasse ist. Zwar haben mittelbar auch die Vermögenswerte der Fonds unter den Marktturbulenzen gelitten. Wir waren aber zu keinem Zeitpunkt in sogenannte "Subprime-Anlagen" investiert.
Die Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten stellen uns als Verwalter ohne Zweifel vor eine große Verantwortung und Herausforderung. Die Sorgen um die Entwicklung an den Börsen dürfen aber nicht den Blick für die Fakten verstellen. Wir wollen die jüngsten Entwicklungen deshalb ganz bewusst zum Anlass nehmen, nochmals die Bedeutung langfristiger Anlagestrategien vor Augen zu führen. Alle paar Jahre wieder kommt er, der vermeintliche "Crash". 1990 - Bankenkrise in Japan, 1991 - Irakkrieg, 1994 - Währungskrise in Lateinamerika. Mit schöner Regelmäßigkeit werden Krisenszenarien heraufbeschworen und Vergleiche zur Weltwirtschaftskrise von 1929 gezogen. Auch in diesen Tagen sind die Zeitungen wieder voll mit Schlagzeilen, die die Erinnerung an 1920-er Jahre wachrufen. Der Vergleich jedoch hinkt - das Weltfinanzsystem ist heute viel robuster als noch vor 80 Jahren. Was häufig Übersehen wird: Marktbereinigungen gehören zum Erscheinungsbild der Finanzmärkte, die in einzelnen Phasen immer auch zu Übertreibungen neigen - nach oben wie auch nach unten. Für Anleger mit mittlerem bis langfristigem Anlagehorizont ergeben sich in einer solchen Situation durchaus auch Chancen. Weitaus wichtiger als tägliche Momentaufnahmen der Börsen sind ohnehin die langfristigen Trends:
1. Grundstoffindustrie, Konsum, Versorger und Energie sowie Gesundheit bleiben auch in den nächsten Jahren ein weltweites Wachstumsthema. Zwei Milliarden Menschen in den Schwellenländern stehen an der Schwelle zum Wohlstand. Auch eine massive Bankenkrise in den westlichen Ländern wird die Konsumbedürfnisse in diesen Regionen der Welt nicht stoppen. Zudem sind asiatische Banken nur in geringem Maß von den Subprime-Abschreibungen betroffen. Unternehmen aus dieser Region weisen eine gesunde Eigenkapitalstruktur auf. Hinzu kommt das bereits niedrige Bewertungsniveau: Asien, aber auch Länder wie Russland waren in den letzten Wochen und Monaten besonders stark von Kurskorrekturen betroffen. Dies ist allerdings weniger durch fundamentale Gegebenheiten begründet, sondern hat vor allem damit zu tun, dass US-Anleger zuletzt massiv Aktienpositionen abgebaut haben. Mittel- und langfristig sollten Schwellenländer ihren Aufwärtstrend fortsetzen.
2. Die wichtigste Triebfeder des globalen Weltwirtschaftswachstums in den kommenden Jahren und Jahrzehnten bleibt das Bevölkerungswachstum. Aktuell wird die Erde von sechs Milliarden Menschen bevölkert. Im Jahr 2050 werden es neun Milliarden Menschen sein. Vor allem in den aufstrebenden Schwellenländern wird auch in der Zukunft eine gesunde demografische Entwicklung zu beobachten sein. Die Folgen dieser Entwicklung zeigen sich in einer steigenden Nachfrage, von der Unternehmen unterschiedlichster Branchen und damit auch die Aktienbesitzer profitieren werden. Zur Deckung des wachsenden Konsums werden von den Unternehmen verstärkt Ressourcen nachgefragt. Rohstoffe werden davon profitieren. In vielen Ballungszentren wird es zudem zu einer verstärkten Urbanisierung kommen. Aus dieser Entwicklung werden die Immobilienbesitzer als Gewinner hervorgehen.
Selbstverständlich verdienen viele Unternehmen auch in der aktuellen Bankenkrise gutes Geld. Selbst bei einer weiteren Anpassung der Gewinne nach unten sind die Bewertungen interessant. Jetzt in solide Firmen investiert zu sein, wird sich langfristig auszahlen. Grundsolides Geschäft mit realen Werten, Produktion und Konsumgüter - das ist auch in Zukunft gefragt. Wir sind jedenfalls felsenfest davon überzeugt, dass ein gut strukturiertes Aktienfondsportfolio für die nächsten Jahre eine erfolgreiche Geldanlage sein wird. Anleger sollten sich nicht von Berichten der Medien verunsichern lassen und vorschnelle Entscheidungen unbedingt vermeiden - zu groß ist das Risiko, bei unüberlegten Depotumschichtungen viel Geld zu verlieren.
Langfristig bietet eine Mischung aus Sach- und Substanzwerten den besten Inflationsschutz und bringt die höchsten Renditen, wenn auch unter Schwankungen. Wer ein breit gestreutes und global aufgestelltes Aktien- und Immobiliendepot hat, muss sich keine Sorgen machen. Rohstoffe müssen mit Bedacht um das Risiko als Quasi-Versicherung beigemischt werden. Immobilien bieten mittelfristig ebenfalls einen guten Inflationsschutz. Offene Immobilienfonds bleiben ein wichtiger Depot-Stabilisator. Auch alternative Anlageformen, die wir etwa über einen offenen Schiffsfonds investierbar machen, bieten in der aktuellen Situation einen guten Schutzwall gegen die Börsenturbulenzen. Staatsanleihen bleiben dagegen uninteressant, denn nach Steuern und Inflation dürfte auch in den nächsten Jahren kein Wertzuwachs zu erzielen sein.
Gerade mit Blick auf die psychologisch bedingten Übertreibungen an den Märkten sehen wir uns in unserem Investmentansatz "wer Risiken scheut, der streut" bestätigt. Allen aktuellen Bedenken zum Trotz werden sich die mittel- und langfristig fundamental positiven Faktoren durchsetzen. Leider versteht es "der Markt" immer wieder - durch immer höhere Schwankungen - einige Anleger aus dem Prozess des langfristigen Vermögensaufbaus hinauszudrängen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass alle Krisen der letzten 50 Jahre in der Folge zu steigenden Kursen geführt haben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die massive Geldmengenversorgung der Notenbanken positive Effekte nach sich ziehen wird.
Auch wenn der Blick auf das Depot im Moment schmerzt: Mit einem breit diversifizierten Depot lohnt es sich in jedem Fall investiert zu bleiben. Die Erholung kommt meist schnell - und vor allem dann, wenn die Mehrzahl der selbst ernannten Auguren sie nicht erwartet. Den perfekten Einstiegszeitpunkt zu finden, ist dagegen reiner Zufall. In der Finanzmarktkrise liegt durchaus auch eine Chance, denn sie kommt zu einem Zeitpunkt, in dem mit Blick auf die Abgeltungssteuer ohnehin wichtige Weichenstellungen anstehen.
Wir beobachten die Entwicklungen an den Börsen aufmerksam und versuchen Ihr Depot durch die Streuung über verschiedene Anlageklassen so gut wie möglich von Risiken abzuschirmen. Wie Sie wissen, setzen wir in unseren Strategiedepots allein auf Investmentfonds mit bewährten Anlagestrategien. In Zeiten in denen sogar schon öffentlich über die Nachhaltigkeit des Einlagensicherungsfonds und über die Emittentenrisiken von Zertifikaten diskutiert wird, können sich Anleger mit einem Sondervermögen wie bei streng regulierten Investmentfonds sehr wohl fühlen. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei Investmentfonds um ein abgesondertes Vermögen, das selbst - für den wenig wahrscheinlichen Fall einer Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft oder Bank - niemals Bestandteil einer Insolvenzmasse ist. Zwar haben mittelbar auch die Vermögenswerte der Fonds unter den Marktturbulenzen gelitten. Wir waren aber zu keinem Zeitpunkt in sogenannte "Subprime-Anlagen" investiert.
Die Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten stellen uns als Verwalter ohne Zweifel vor eine große Verantwortung und Herausforderung. Die Sorgen um die Entwicklung an den Börsen dürfen aber nicht den Blick für die Fakten verstellen. Wir wollen die jüngsten Entwicklungen deshalb ganz bewusst zum Anlass nehmen, nochmals die Bedeutung langfristiger Anlagestrategien vor Augen zu führen. Alle paar Jahre wieder kommt er, der vermeintliche "Crash". 1990 - Bankenkrise in Japan, 1991 - Irakkrieg, 1994 - Währungskrise in Lateinamerika. Mit schöner Regelmäßigkeit werden Krisenszenarien heraufbeschworen und Vergleiche zur Weltwirtschaftskrise von 1929 gezogen. Auch in diesen Tagen sind die Zeitungen wieder voll mit Schlagzeilen, die die Erinnerung an 1920-er Jahre wachrufen. Der Vergleich jedoch hinkt - das Weltfinanzsystem ist heute viel robuster als noch vor 80 Jahren. Was häufig Übersehen wird: Marktbereinigungen gehören zum Erscheinungsbild der Finanzmärkte, die in einzelnen Phasen immer auch zu Übertreibungen neigen - nach oben wie auch nach unten. Für Anleger mit mittlerem bis langfristigem Anlagehorizont ergeben sich in einer solchen Situation durchaus auch Chancen. Weitaus wichtiger als tägliche Momentaufnahmen der Börsen sind ohnehin die langfristigen Trends:
1. Grundstoffindustrie, Konsum, Versorger und Energie sowie Gesundheit bleiben auch in den nächsten Jahren ein weltweites Wachstumsthema. Zwei Milliarden Menschen in den Schwellenländern stehen an der Schwelle zum Wohlstand. Auch eine massive Bankenkrise in den westlichen Ländern wird die Konsumbedürfnisse in diesen Regionen der Welt nicht stoppen. Zudem sind asiatische Banken nur in geringem Maß von den Subprime-Abschreibungen betroffen. Unternehmen aus dieser Region weisen eine gesunde Eigenkapitalstruktur auf. Hinzu kommt das bereits niedrige Bewertungsniveau: Asien, aber auch Länder wie Russland waren in den letzten Wochen und Monaten besonders stark von Kurskorrekturen betroffen. Dies ist allerdings weniger durch fundamentale Gegebenheiten begründet, sondern hat vor allem damit zu tun, dass US-Anleger zuletzt massiv Aktienpositionen abgebaut haben. Mittel- und langfristig sollten Schwellenländer ihren Aufwärtstrend fortsetzen.
2. Die wichtigste Triebfeder des globalen Weltwirtschaftswachstums in den kommenden Jahren und Jahrzehnten bleibt das Bevölkerungswachstum. Aktuell wird die Erde von sechs Milliarden Menschen bevölkert. Im Jahr 2050 werden es neun Milliarden Menschen sein. Vor allem in den aufstrebenden Schwellenländern wird auch in der Zukunft eine gesunde demografische Entwicklung zu beobachten sein. Die Folgen dieser Entwicklung zeigen sich in einer steigenden Nachfrage, von der Unternehmen unterschiedlichster Branchen und damit auch die Aktienbesitzer profitieren werden. Zur Deckung des wachsenden Konsums werden von den Unternehmen verstärkt Ressourcen nachgefragt. Rohstoffe werden davon profitieren. In vielen Ballungszentren wird es zudem zu einer verstärkten Urbanisierung kommen. Aus dieser Entwicklung werden die Immobilienbesitzer als Gewinner hervorgehen.
Selbstverständlich verdienen viele Unternehmen auch in der aktuellen Bankenkrise gutes Geld. Selbst bei einer weiteren Anpassung der Gewinne nach unten sind die Bewertungen interessant. Jetzt in solide Firmen investiert zu sein, wird sich langfristig auszahlen. Grundsolides Geschäft mit realen Werten, Produktion und Konsumgüter - das ist auch in Zukunft gefragt. Wir sind jedenfalls felsenfest davon überzeugt, dass ein gut strukturiertes Aktienfondsportfolio für die nächsten Jahre eine erfolgreiche Geldanlage sein wird. Anleger sollten sich nicht von Berichten der Medien verunsichern lassen und vorschnelle Entscheidungen unbedingt vermeiden - zu groß ist das Risiko, bei unüberlegten Depotumschichtungen viel Geld zu verlieren.
Langfristig bietet eine Mischung aus Sach- und Substanzwerten den besten Inflationsschutz und bringt die höchsten Renditen, wenn auch unter Schwankungen. Wer ein breit gestreutes und global aufgestelltes Aktien- und Immobiliendepot hat, muss sich keine Sorgen machen. Rohstoffe müssen mit Bedacht um das Risiko als Quasi-Versicherung beigemischt werden. Immobilien bieten mittelfristig ebenfalls einen guten Inflationsschutz. Offene Immobilienfonds bleiben ein wichtiger Depot-Stabilisator. Auch alternative Anlageformen, die wir etwa über einen offenen Schiffsfonds investierbar machen, bieten in der aktuellen Situation einen guten Schutzwall gegen die Börsenturbulenzen. Staatsanleihen bleiben dagegen uninteressant, denn nach Steuern und Inflation dürfte auch in den nächsten Jahren kein Wertzuwachs zu erzielen sein.
Gerade mit Blick auf die psychologisch bedingten Übertreibungen an den Märkten sehen wir uns in unserem Investmentansatz "wer Risiken scheut, der streut" bestätigt. Allen aktuellen Bedenken zum Trotz werden sich die mittel- und langfristig fundamental positiven Faktoren durchsetzen. Leider versteht es "der Markt" immer wieder - durch immer höhere Schwankungen - einige Anleger aus dem Prozess des langfristigen Vermögensaufbaus hinauszudrängen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass alle Krisen der letzten 50 Jahre in der Folge zu steigenden Kursen geführt haben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die massive Geldmengenversorgung der Notenbanken positive Effekte nach sich ziehen wird.
Auch wenn der Blick auf das Depot im Moment schmerzt: Mit einem breit diversifizierten Depot lohnt es sich in jedem Fall investiert zu bleiben. Die Erholung kommt meist schnell - und vor allem dann, wenn die Mehrzahl der selbst ernannten Auguren sie nicht erwartet. Den perfekten Einstiegszeitpunkt zu finden, ist dagegen reiner Zufall. In der Finanzmarktkrise liegt durchaus auch eine Chance, denn sie kommt zu einem Zeitpunkt, in dem mit Blick auf die Abgeltungssteuer ohnehin wichtige Weichenstellungen anstehen.









